Tarifvertrag einzelhandel rheinland pfalz 2018

2015 betrug das regionale Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Rheinland-Pfalz 139,9 Mrd. € und machte damit 4,5 % des gesamten deutschen BIP aus (Eurostat, 2018). Sie ist die sechstreichste deutsche Region, liegt aber mit 21,4 % bzw. 18,1 % bzw. 15,2 % des deutschen BIP im Jahr 2016 deutlich hinter den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg (Eurostat, 2018). Die durchschnittliche Wachstumsrate der Region lag zwischen 2008 und 2016 bei 2,9 % und damit leicht über dem deutschen Durchschnitt. Im Gegensatz zu Deutschland war die Region von der Wirtschaftskrise 2008 nicht so stark betroffen (Eurostat, 2018). Das regionale Pro-Kopf-BIP, ausgedrückt im Kaufkraftstandard, erreichte 2016 32.500 EUR und lag damit bei 90,3 % des deutschen Durchschnitts (Eurostat, 2018). Am 10. Juli 1945 übertrug die Besatzungsbehörde auf dem Boden des heutigen Rheinland-Pfalz von den Amerikanern auf die Franzosen. Zunächst teilten die Franzosen die Region vorläufig in zwei Oberpräsidien, Rheinland-Hesse-Nassau (für die bisher preußischen Regierungsbezirke und -regionen Koblenz, Trier und Montabaur) und Hessen-Pfalz (für die bisherige bayerische Pfalz und das alte hessisch-darmliche Land Rheinhessen) auf. Die Staatsgründung wurde am 30.

August 1946 durch die Verordnung Nr. 57 der französischen Militärregierung unter General Marie-Pierre Kénig zum letzten Staat in der westlichen Besatzungszone ordiniert. [5] Ursprünglich hieß es Rhein-Pfalz( Rheinpfälzisches Land oder Land Rheinpfalz); Der Name Rheinland-Pfalz wurde erstmals in der Verfassung vom 18. Mai 1947 bestätigt. [6] Die Arbeitslosenquote lag im Oktober 2018 bei 4,1 % und unter dem deutschen Durchschnitt. [27] So hat ein Mitarbeiter, der eine Erhöhung erhalten hat, z. B. Juli 2018, keinen Anspruch auf die Einmalzahlung. Arbeitnehmer, die vor dem 1. Februar 2019 eine Beschäftigung aufgenommen haben, erhalten am 1. Februar 2019 für den Zeitraum vom 1.

Februar 2018 bis zum 31. Januar 2019 eine einmalig bezahlte Zahlung von 0,75 % der Summe von 12 Bruttomonatsgehältern ohne Urlaubszuschlag für den Zeitraum vom 1. Februar 2018 bis zum 31. Januar 2019, es sei denn, sie erhielten in diesem Zeitraum eine Gehaltserhöhung. Der Tarifvertrag Non-food Retail kennt zwei Arten von Erhöhungen. Dabei handelt es sich um Gehaltsanpassungen pro 1. Januar und 1. Juli bis zum 1.

Juli 2020 und um Gehaltserhöhungen, die bei Erreichen eines Jahres der Erfahrung oder als Bewertungserhöhung erfolgen. Der Auftrag zur Kurzarbeit erfordert eine gesonderte Rechtsgrundlage in Form einer entsprechenden Regelung in einem Tarifvertrag, in einem Betriebsvertrag oder im jeweiligen Arbeitsvertrag. Liegt eine solche Regelung nicht vor, kann nachträglich zusätzlich zu ihren Arbeitsverträgen eine entsprechende Vereinbarung mit den Arbeitnehmern auf individueller Basis geschlossen werden. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Staates betrug 2018 147,0 Milliarden Euro und machte damit 4,4 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung aus. Das kaufkraftbereinigte Pro-Kopf-BIP lag im selben Jahr bei 33.100 Euro oder 110 % des EU-27-Durchschnitts. Das BIP je Arbeitnehmer lag bei 102 % des EU-Durchschnitts. [20] Die regionale Erwerbsbevölkerung belief sich 2017 auf 2,0 Millionen Menschen, was 4,9 % der nationalen Gesamtbevölkerung entspricht (Eurostat, 2018). Die meisten Beschäftigten arbeiten im Dienstleistungssektor (71,02 %), während 27,6 % in der Industrie und 1,4 % im Agrarsektor arbeiten (Eurostat, 2018).

Diese Zahlen entsprechen dem nationalen Durchschnitt (71,3/27,4%/1,3%). 2017 lag die Arbeitslosigkeit in Rheinland-Pfalz mit 3,3 Prozent unter dem Landesdurchschnitt von 3,8 Prozent und damit auf dem drittniedrigsten Wert aller Bundesländer, knapp hinter Bayern und Baden-Württemberg (Eurostat, 2018). In Bezug auf die Bildung hatten 2017 29,8 % der 30- bis 34-Jährigen einen Hochschulabschluss erreicht, der unter dem deutschen Durchschnitt (34,0 %) lag. und deutlich unter dem europäischen Durchschnitt (39,9%) (Eurostat, 2018). Arbeitnehmer, die eine Beschäftigung aufnehmen oder eine neue Stelle mit einer anderen Beschäftigungsstufe annehmen, sowie Arbeitnehmer, die im Juli 2018 ihr Erfahrungsjahr erreichen, werden sofort in die “Lohntabelle 2018 neu” eingestuft oder in diese übertragen.